The Malta Experience

und Hafenrundfahrt

 

Sonntag, 17.04.2011, Teil 2 

Valletta
Valletta
Valletta Waterfront
Valletta Waterfront
Wasserflugzeug
Wasserflugzeug

Dort wurde auch wieder gedreht und es den Dockyard Creek zurück am Fort St. Angelo vorbei in den Kalkara Creek mit der gleichnamigen Stadt Klakara.

Auf der Landzunge, der Halbinsel Bighi, vor dem Kalkara Creek steht das alte British Royal Navy Hospital, das heute als Schule für Restaurationskunde genutzt wird.

 

Dann ging es wieder zurück nach Sliema, vorbei am Fort Ricasoli  genau mit Kurs auf St. Elmos Point und St. Elmos Lighthouse.

 

Das beides vor dem Krieg mit einer Brücke verbunden war und durch die Italiener zerstört wurde.

Jetzt ist da nur noch in der Mitte dieser sehr engen Durchfahrt ein großer Metallpfeiler und will unser Kapitän jetzt durch fahren und auch noch bei starkem Seegang.

 

Dockanlagen im French Creek
Dockanlagen im French Creek
Kräne an den Docks
Kräne an den Docks
Maria Dolores
Maria Dolores
Das alte British Royal Navy Hospital
Das alte British Royal Navy Hospital
Fort Ricasoli
Fort Ricasoli

Wie will er das machen?

Vielleicht wie ich es machen würde? Augen zu und durch, wird schon schief gehen?

Naja, Meister, wenn Du den Kahn jetzt und hier im Bach versenkst, trete ich dir aber so was von in den Arsch, das glaubst du kaum……

 

Also, damit sein vorgehen auch klappt, Maschinen auf Vollgas und durch, auf meiner Seite war zwischen der Steinmauer und dem Schiff vielleicht 1 Meter platz….die andere Seite, also der Abstand zwischen Schiff und dem Metallpfeiler war mir in diesem Moment aber so was von egal…

Gut er hat es geschafft, aber wehe wenn…..

 

Wir liefen dann wieder so langsam in den Marsamxett Hafen ein, vorbei am Dragut Point und dem Fort Tigne.

Fort Tigne
Fort Tigne

Teilweise wird der Platz immer noch als "Draguts Point" bezeichnet.

 

Sliema hat seinen Namen eventuell von einer Kapelle der Heiligen Jungfrau, die als Blinklicht und Orientierungspunkt die wenigen Fischer vorbei am Fort Tigne, das vom Malteserorden im späten 18. Jahrhundert errichtet und später von den Briten erweitert wurde, sicher in den Hafen geleitete. Der Name könnte demnach aus dem Gebet „Gegrüßet seist du, Maria" (maltesisch „Sliem Għalik Marija", gesprochen Sliem a Maria) abstammen das jedes Schiff, was in den Hafen einfuhr, beten musste.

 

Neue Wohnanlagen
Neue Wohnanlagen
Die Crew der Europa II
Die Crew der Europa II
Die Crew der Europa II
Die Crew der Europa II
Und das ist der Herr, der die ganze Rundfahrt auch in Deutsch erklärt hat
Und das ist der Herr, der die ganze Rundfahrt auch in Deutsch erklärt hat
Unser Schiff, die Europa II von Captain Morgan Cruises
Unser Schiff, die Europa II von Captain Morgan Cruises

Dann war die Hafenrundfahrt vorbei, wir legten am Ausgangspunkt der Rundfahrt wieder an.

Was am meisten gefreut hat war, das die Hafenrundfahrt auch in Deutsch war, so brauchte ich mich mit meinem Schulenglisch nicht so vor anderen blamieren…..

 

Damit ihr seht, wo wir überall rumgeschippert sind, hab ich eine Karte gebastelt, siehe unten, wenn du die Karte größer willst, klicke sie einfach an.

 

Vorn Sliema ging es dann mit dem öffentliche Verkehrsmittel, Bus N. 70, zurück nach Bugibba und dann auch ins Hotel….was ein Tag…

Ach so, für die Fahrt von Sliema Hafen bis Bugibba haben wir 1.16 Euro pro Nase bezahlt….darf gar nicht daran denken, was ich bei uns dafür bezahlt hätte…

 

 

 

 

 

So, The Malta Experience und die Hafenrundfahrt

 

sind abgeschlossen.

 

 

 

Weiter geht es am Montag, 18.04.2011,

 

mit dem halbtags Ausflug: Mdina Special