Malta Highlights, Teil 2, 16.03.2009

 

Gebucht bei:  http://www.oasismalta.com

 

Mdina

 

Mdina, die alte Hauptstadt von Malta, liegt im südwestlichen Teil der Insel.

Man könnte sagen, etwas im Hinterland. Direkt daneben befindet sich Rabat. Die Einwohnerzahl von Mdina liegt bei ca. 400 Personen.

 

Es ist auch unwahrscheinlich, dass die Stadt anwachsen wird, da sie eher einer Burg oder Fort gleicht als einer Stadt. Sie liegt auf einem ca. 190 Meter hohen Hügel und ist von drei Seiten mit steilen Abhängen umgeben.

 

Die Stadt ist beinahe quadratisch und mit starken Befestigungsstellungen umgeben.

 

Stadtplan von Mdina vor dem Stadttor

Straßen in Mdina, die meisten sind nur so lang, wie ein Pfeil fliegen kann
Straßen in Mdina, die meisten sind nur so lang, wie ein Pfeil fliegen kann
Fall mir bloß nicht darein
Fall mir bloß nicht darein
Kathedrale St. Peter und Paul
Kathedrale St. Peter und Paul
Durch die Straßen von Mdina
Durch die Straßen von Mdina
Und immer wieder die typischen engen Gassen
Und immer wieder die typischen engen Gassen
Blick über fast ganz Malta....meine Frau konnte es nicht ganz fassen
Blick über fast ganz Malta....meine Frau konnte es nicht ganz fassen
Blick bis nach Mosta
Blick bis nach Mosta
Blick nach Valletta
Blick nach Valletta
Haus in Mdina
Haus in Mdina

Dieses Haus ist fast 1000 Jahre alt.

 

In ihm befindet sich die „Mdina Experience“  weitere Infos dazu, findet Ihr auf der Webseite von  www.themdinaexperience.com

 

In dem 1000 jährigen Haus....meine Frau ist jünger...viel viel jünger
In dem 1000 jährigen Haus....meine Frau ist jünger...viel viel jünger
Es hat sogar einen eigenen Brunnen
Es hat sogar einen eigenen Brunnen
Mdina ist ruhig, da lassen sich selbst die Katzen nicht von einem Paparazzi stören
Mdina ist ruhig, da lassen sich selbst die Katzen nicht von einem Paparazzi stören
Diese Gasse lang und wir sind wieder am Bus....hoffe ich doch mal. Letztes Bild aus Mdina
Diese Gasse lang und wir sind wieder am Bus....hoffe ich doch mal. Letztes Bild aus Mdina

 

Und weiter geht’s nach Mosta

 

Mosta ist eine maltesische Stadt geblieben (15 000 Ew.).

Nur wenig Tourismus hat sich in der Stadt bemerkbar gemacht!

 

Die Stadt ist sehr gemütlich.

Nur die Hauptstraße, Constitution Street (Triq il-Kostituzzjoni), ist mit regen Verkehr versehen.

In dieser Straße haben sich auch die meisten Geschäfte, Restaurants und Cafes angesiedelt.

 

Knotenpunkt ist der Platz vor der großen Kuppelkirche.

 

 

 

Mehr zu Mosta findet Ihr hier.

 

Vor dem Dom von Mosta....mir tut jetzt noch der Rücken weh von dieser Verrenkung
Vor dem Dom von Mosta....mir tut jetzt noch der Rücken weh von dieser Verrenkung
In dem Dom...mit den Stühel haben die es echt gut gemeint.....aber wir waren nur 8 Personen
In dem Dom...mit den Stühel haben die es echt gut gemeint.....aber wir waren nur 8 Personen
Die Kuppel von Innen....hierbei mußte ich mich wieder Verrenken.....mein armes Kreuz
Die Kuppel von Innen....hierbei mußte ich mich wieder Verrenken.....mein armes Kreuz
Wo setze ich mich nur hin???
Wo setze ich mich nur hin???
Meine Frau mag das Kirchenzeugs....ich mach normal um solche Häuser einen großen Bogen
Meine Frau mag das Kirchenzeugs....ich mach normal um solche Häuser einen großen Bogen

Der Innenraum des Doms ist heute ganz in Blau, Gold und Weiß gehalten und hat Platz für 12.000 Besucher.

 

Zum Inventar der Kirche gehört auch die Kopie einer deutschen Fliegerbombe, die am 9. April 1942 während eines Gottesdienstes zwar die Kuppel der Kirche durchschlug, aber nicht detonierte.

 

Zu dieser Zeit befanden sich etwa 300 Menschen in der Kirche.

Dass die Bombe nicht detonierte, wird gern als Wunder angesehen.

 

Das Original der Bombe wird im Kriegsmuseum von Valletta aufbewahrt.

 

Rotunda Santa Marija Assunta 

 

Die Maria-Himmelfahrts-Kirche, gemeinhin als Rotunda von Mosta bekannt, besitzt die viertgrößte Kirchenkuppel der Welt – nach der des Petersdoms in Rom (42,3 m), Santa Maria del Fiore in Florenz (42–45 m je nach Quelle) und der des Pantheon in Rom (43,4 m) – und weist einen Durchmesser von 39 Metern auf.

 

Der Bauplan wurde von dem Malteser Baumeister Grognet de Vassè entworfen und ist vom Pantheon in Rom beeinflusst.

 

Erbaut wurde die Rotunda in den Jahren von 1833 bis 1871 von lediglich 6 Baumeistern sowie mit der Hilfe der Bevölkerung, die auch für ihre Finanzierung aufkam.

 

Um Geld zu sparen, wurde die Kuppel ohne Gerüst errichtet.

 

So, das der 2. Teil der „Malta Highlights“, hier ist jetzt Schluß.

 

Ich hoffe es hat euch gefallen.