The Tour of Valletta

Die Tour durch Valletta
Die Tour durch Valletta

Valletta, die Festungsstadt, Citta' Umilissima, von Herren für Herren erbaut, ist Maltas Hauptstadt: eine lebendige, arbeitende Stadt, das administrative und wirtschaftliche Herz der Inseln.

 

Valletta wurde benannt nach seinem Gründer, dem verehrten Großmeister des Ritterlichen Ordens St. Johannis, Jean Parisot de la Valette.

Die prachtvolle Festungsstadt entstand auf dem unfruchtbaren Felsen der Mount Sceberras Halbinsel, die steil zwischen den beiden tiefen Häfen Marsamxett und Grand Harbour emporragt.

 

Nach dem Baubeginn im Jahr 1556 wurde Valletta mit seinen eindrucksvollen Festungen, den Forts und der Kathedrale in der erstaunlich kurzen Zeit von nur 15 Jahren vollendet.

Valletta hat viele Beinamen, die alle an seine historisch bedeutsame Vergangenheit erinnern. Sie ist die "moderne", von den Johannitern erbaute Stadt, ein barockes Meisterwerk, eine europäische Kunststadt, ein Vermächtnis der ganzen Welt.

 

Auf einem Rundgang durch Valletta absolvieren Sie ein ein schier unermessliches Kulturprogramm. An jeder Ecke stoßen Sie auf einen faszinierenden historischen Schauplatz: Votivstatuen, Nischen, Brunnen und hoch oben auf den Brüstungen angebrachte Wappen.

 

Die engen Seitenstraßen sind voll von kleinen, malerischen Läden und Cafés, während die Hauptstraßen Vallettas von großen internationalen Mode- und Musikgeschäften, von Juwelieren und vielen anderen Läden dieser Art gesäumt sind.

ST. JOHANNESDOM

Der St. Johannesdom wird als erstes vollständiges Beispiel des Hochbarocks überhaupt beschrieben und gibt einen Auszug der Rollen seiner Ursprungs-patrone, den Rittern von St. Johannes.

 

Der Dom ist ein Beleg für das Talent des Malteser Militärarchitekten Mattia Preti mit seinen schwierigen in Stein gemeißelten Wandbildern, den bemalten Gewölbedecken sowie den Seitenaltaren mit Szenen aus dem Leben des St. Johannes.

 

Der Dom beherbergt auch einen der bedeutendsten Kunst-schätze Europas - Caravaggios Enthauptung von Johannes dem Täufer.

Der Dom war ein Schrein für die Ritter, und viele Söhne adliger Familien Europas aus dem 16. bis 18. Jahrhundert liegen hier begraben.

 

Ihre kompli-zierten, mit Marmor geschmückten Grabsteine bilden einen wunderbar gestalteten Boden.

 

In der Krypta befindet sich zudem das Grab des Gründers von Valletta, Großmeister Jean Parisot de la Vallette, eine ruhige Freistätte zum in sich kehren, weit weg vom geschäftigen Straßenleben.